Das Gelände Tabačka

Das große und vielfältige Angebot, erzielt dank einer Fläche von über 60.000 m² und mehr als 30 Gebäude, spricht auch den anspruchsvollsten Kunden an. Kleine Räume oder große Gebäude und Hallen – bei uns finden Sie alles, was Sie brauchen, samt den Lagercontainern.

Räume zu vermieten in Hodonín

Interessante Räumlichkeiten mit reicher Geschichte und idealer Lage – das richtige für Ihr Unternehmen

Im Gelände Tabačka stehen den Unternehmern vielfältige Objekttypen zur verschiedenstartigen geschäftlichen Verwendung zur Verfügung. Das Gelände liegt in der Nähe des Zentrums von Hodonín und bietet somit hervorragende Verbindungen nach Brünn, Bratislava und Wien sowie zu anderen Zielen in Mitteleuropa. Historisch gesehen war dieser Ort schon immer ein wichtiger Knotenpunkt der Handelswege und daran hat sich bisher nichts geändert.

Erledigen Sie Ihre Geschäfte in sicheren Umgebung

Unser Angebot im Gelände Tabačka

Das gesamte Gelände wird das ganze Jahr über gewartet, es werden die Instandhaltung der Wege sowie die Reinigungsdienste gewährleistet. Darüber wird Tabačka rund um die Uhr von einer Sicherheitsagentur bewacht. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Dienstleistungen“.

Kleine Räume sowie große Hallen

Wir vermieten Räumlichkeiten von kleinen Büros mit einer Grundfläche von 34 m² bis hin zu großen Produktionshallen inklusive Parkplätzen.

Eigene Energiequellen

Im Gelände befindet sich ein Photovoltaikkraftwerk, wir nutzen eine kombinierte Strom- und Wärmerzeugung sowie ein modernisiertes Umspannwerk.

Besonders breites Leistungsspektrum

Sie können die Fläche zur Lagerung und zum Güterumschlag nutzen, außerdem bieten wir Ihnen die Vermietung der Umschlagtechnik und einer digitalen Brückenwaage an.

Interaktive Karte
des Geländes Tabačka Hodonín

Dank der interaktiven Karte können Sie sich einen Überblick über die Gesamtfläche des Geländes und die Lage einzelner Gebäude verschaffen.

Von den Přemysliden zur Tabakproduktion

Geschichte des Geländes Tabačka

Die erste erhaltene schriftliche Erwähnung der Burg Hodonín stammt aus dem Jahr 1169. Nach dem Untergang des Großmährischen Reiches und dem Anschluss der Slowakei an Ungarn wurden an strategisch wichtigen Orten neue Burgen gegründet. Eine davon war die Burg Hodonín, die an einer wichtigen Straße von Böhmen nach Ungarn erbaut wurde. Auf Betreiben der böhmischen Königin Konstanze von Ungarn, der Gemahlin von Přemysl Ottokar I., wurde im 13. Jahrhundert die ursprünglich romanische Burg zu einer Steinburg umgebaut.

Im Jahr 1464 gelangte die Burg Hodonín in den Besitz der Herren Kun aus Kunštát, die 1466 mit einem umfangreichen und kostspieligen Umbau im spätgotischen Stil begannen. Im 16. Jahrhundert wurden die Herren von Lipé Besitzer des Schlosses; diese bauten das Schloss nach dem Vorbild von  Mährischem Krumau zu einem vierflügeligen Renaissanceschloss mit Arkaden um. Rund um die Burg mit einem viereckigen Grundriss blieben die ursprünglichen Burgbefestigungen erhalten, zu denen auch die Seitenarme des Flusses March gehörten.

Das Aussehen des Hodoníner Sitzes wurde auch durch die nachkommenden Besitzer verändert. Im Jahr 1744 vollendeten die Herren von Lichtenstein den barocken Umbau des Schlosses. Die Burg verfügte damals über einen hohen Hauptturm mit kräftigem Barockhelm, zwei gotische und zwei einstöckige Renaissancetrakte, zwei Innenhöfe, einen inneren Verteidigungsgraben mit einer Brücke und vor dem Burggraben ein äußeres Tor mit einer Zugbrücke über den Flussarm.

Im Jahr 1762 kaufte es der Ehemann der Kaiserin Maria Theresia, Franz von Lothringen, und im Jahr 1787 wurde der Adelssitz in eine Tabakfabrik umgebaut. Nach einem Großbrand im Jahr 1802 wurde das ursprüngliche Schloss zum Teil abgerissen und verlor nach einer Reihe von Umbauten nach und nach seinen Charakter. Der letzte Teil des Schlosses wurde 1914 abgerissen.

Seit 1851 wurden im Fabrikgelände Zigarren und Kautabak hergestellt. In den 60er Jahren erfolgte die Umstellung auf die manuelle Zigarettenproduktion, die 1872 durch die maschinelle Produktion ersetzt wurde. Nach 1945 wurde die Fabrik zum Bestandteil der tschechoslowakischen Tabakindustrie und nach der Privatisierung in den 1990er Jahren wurde sie von der tschechischen Niederlassung von Philip Morris übernommen. Im Jahr 2006 wurde das gesamte Areal mit Produktions-, Lager- und Bürogebäuden auf einer Fläche von über 6 Hektar an ein Privatunternehmen verkauft.

Derzeit steht das gesamte Gelände den Unternehmern als idealer Standort mit großem Potenzial, moderner Ausstattung und reibungsloser Erreichbarkeit der Firmen zur Verfügung, die in der Tschechischen Republik, der Slowakei und Österreich tätig sind. Es werden hier mehr als 30 Gebäude zur Miete angeboten, die als Büro-, Produktions- oder Lagerfläche genutzt werden können. Die Miete beinhaltet ein umfangreiches Leistungsspektrum sowie die Möglichkeit des individuell gerichteten Umbaus der Räumlichkeiten.

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